Partyszene schlägt erneut zu

von Marius Beyer | 22.07.2020
Nach Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende ein erneuter Gewaltausbruch der sogenannten „Partyszene“ in Frankfurt. Die beiden Städte stehen symbolisch für die verherrende Kulmination verschiedener aktueller politischer Entwicklungen in unserem Land. Die Verachtung und Delegitimation von Polizei und Ordnungsbehörden, sowie die jahrelange Ignoranz vor migrantischen Parallelgesellschaften und deren Potenzierung durch die ungebremste Masseneinwanderung, sind ein gefährlicher Cocktail, der die Stabilität und Sicherheit in unserem Land weiterhin bedroht. Polizisten stehen durch die wahnhafte „Black Lives Matter“ Bewegung unter massiven Druck, der selbst von den politischen Eliten aus den Altparteien immer stärker befeuert wird. Dies nutzen Linksextreme und Migranten nun aus, um ihren zerstörerischen Treiben an jeglicher fester Institution und rechtsstaatlicher Sicherheit freien Lauf zu lassen. Hier helfen auch nicht mehr heuchlerische Pauschalverurteilungen von Gewalt gegen Polizisten oder groß inszenierte Pressetermine des Bundesinnenministers Horst Seehofer in Stuttgart. Die Politik muss endlich klare Handlungsmaßnahmen ergreifen, die die Solidarität mit unseren Polizisten nicht nur als Lippenbekenntnisse erscheinen lassen. Zugleich bedarf es einer schonungslosen Aufarbeitung und Debatte über die Täter von Stuttgart und Frankfurt, wodurch auch die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa einer grundsätzlichen Revision unterzogen werden muss.

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