Irrer Plan der Sachsen-Grünen? Bürger sollen dauerhaft Schutzmasken tragen?

von Marius Beyer | 17.07.2020
Von den Grünen ist man im Laufe der Zeit einiges gewöhnt. 1998 sollte der Liter Benzin satte 5 Mark kosten. Renate Künast ging vor ein paar Jahren mit dem Vorschlag baden, wöchentlich einen Veggie-Day einzulegen, wo die Leute zur fleischlosen Kost gemaßregelt werden sollten. Es ist maßgeblich den Grünen zu verdanken, dass Deutschland heute die höchsten Strompreise von ganz Europa hat. In keinem anderen Land der Welt kann ein Kleinverein (Deutsche Umwelthilfe) reihenweise Kommunen zwingen, Fahrverbote wegen angeblicher Feinstaubbelastung zu verhängen. Gleichzeitig wurde eine fragwürdige Kampagne gegen Diesel-PKWs losgetreten, die Absatzzahlen brachen prompt ein. Grüne jetten selbst gern um den Erdball und feiern den Jahreswechsel in San Francisco oder in den Anden. Das gemeine Volk soll möglichst auf Flugreisen verzichten. Billigflieger sind der Verbotspartei ein Dorn im Auge. Wer in Leipzig mit dem Auto unterwegs ist, dürfte zukünftig noch öfter im Stau stehen, weil auf Betreiben der Grünen zukünftig Fahrradfahrer absolute Priorität haben und dafür zunehmend die Fahrstreifen für PKWs eingeschränkt bzw. verkleinert werden. Jetzt wollen die sächsischen Grünen erneut die Bevölkerung schikanieren. Der für die Leipziger Grünen im Landtag sitzende Dr. Daniel Gerber wünschte allen Ernstes gestern im Plenum, dass die Bevölkerung auch über die Coronapandemie hinaus dauerhaft Schutzmasken in der Öffentlichkeit tragen solle. In Asien würde man das schließlich auch so machen. Lieber Herr Dr. Gerber, Leipzig ist nicht Peking und Dresden ist nicht Shanghai! Sachsens Bürger sehen mal wieder, dass die Grünen außer Schikane und Verbote nichts zu bieten haben. Was hat sich die sächsische Union nur für schräge Partner in die Regierung geholt?

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