Leipziger Stadtrat Volker Külow (Die Linke) ist ein Fall für den Bewertungsausschuss!

Der Linken-Stadtrat Volker Külow war im DDR-Unrechtsstaat als Inoffizieller Mitarbeiter (IM „Ostap“ / IM „Bernau“) tätig, nun wettert er gegen die „Kriminalisierung der DDR“!

Man muss sich nun ehrlicherweise fragen, verharmlost Stadtrat Külow bewusst die unmenschlichen Verbrechen der DDR gegen die eigene Bevölkerung? Es scheint als sei die SED-Diktatur in den Augen der Linken eben doch kein autoritäres Regime gewesen. Demokratieverständnis gleich Null! Zeigt im Übrigen auch das „Wahlspektakel von Thüringen“…

https://www.google.de/…/linke-dokumente-zur-konferenz-ddr-v…

Linke Kirche muss endlich entpolitisiert werden!

Zur anstehenden Wahl des neuen sächsischen Landesbischofs erklärt der kirchenpolitische Sprecher, Jörg Kühne:

„Die Wahl des neuen Landesbischofs steht von vornherein unter keinem guten Stern. Es ist mehr als fragwürdig, wie die evangelische Landeskirche den beliebten Bischof Rentzing hat fallen lassen. Im Schulterschluss mit linken Medien wurde eine regelrechte Hetzkampagne gegen den konservativen Geistlichen geführt. Sein einziges Vergehen: Die Verfassung patriotischer Texte in seiner Jugend. Der Umgang mit der linksradikalen Vergangenheit der grünen Justizministerin Meier zeigt, wie scheinheilig hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Die Ex-Punkerin wollte in ihrer Jugend ‚Bullen brennen‘ sehen und wünschte sich den Untergang Deutschlands. Diese extremistische Vergangenheit hinderte CDU-Ministerpräsident Kretschmer nicht daran, Meier zur Ministerin zu ernennen und ihre Vergangenheit als Jugendsünde zu verharmlosen.

Ich hoffe, dass sich die evangelische Landeskirche endlich auf ihre seelsorgerische Kernaufgabe besinnt und die Religion entpolitisiert. Sonst sehe ich schwarz für ihr Zukunft: Immer mehr Gläubige leiden unter der politischen Gängelei und verlassen die offizielle Kirche.“

Wiederholt sich 2015?

Bundesregierung einigt sich um drei Uhr morgens: 1000 bis 1500 angeblich minderjährige Migrantenkinder kommen nach Deutschland- Sozialkonzerne wittern Millionengeschäft Elternnachzug nur eine Frage der Zeit. Das Bundeskabinett hat beschlossen, 1000 bis 1500 unbegleitete minderjährige Migrantenkinder aus dem Lager Moria nach Deutschland zu holen. Gleichzeitig will man in Europa dafür werben, das auch andere Länder diesen Schritt tun. Seit Tagen hatten besonders linksgrüne Kreise aber auch diverse Medien erheblichen Druck aufgebaut um das Kabinett zu einer diesbezüglichen Entscheidung zu bewegen. In einer Eilmeldung der Zeit von heute kurz nach drei Uhr morgens wird auch gleich das passende Framing geliefert, es würde sich vorwiegend um unbegleitete Mädchen unter vierzehn Jahren handeln. Wie ein zwölfjähriges allein über tausende Kilometer aus Afghanistan, Pakistan oder Syrien allein bis auf die griechische Insel Lesbos reisen kann, wurde im Übrigen nicht näher erörtert.

Für die Sozialkonzerne wie die AWO, eng mit der Regierungspartei SPD verbandelt, dürfte heute Morgen ein Millionengeschäft generiert worden sein. Bis zu 100 000 € pro Jahr kassieren die Sozialverbände für die Betreuung eines minderjährigen Migranten, bei 1500 Personen summiert sich das auf einen Betrag von 15 Millionen Euro pro Jahr. Die Kosten trägt natürlich der deutsche Steuerzahler. Das sich andere europäische Länder einer „Koalition der Willigen“ anschließen, wie es die Bundesregierung wolkig formuliert , ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Beitritt von Erdogan zur katholischen Kirche.

Bei 1500 Kindern wird es erfahrungsgemäß nicht bleiben. Eine gut aufgestellte Armada von Flüchtlingshilfsvereinen, sogenannten Seebrücken und Rechtsanwälten wird bald schon alle Hebel in Bewegung setzen um den Nachzug der Eltern dieser Kinder anzubahnen. Grüne Spitzenpolitiker wie Claudia Roth oder Kathrin Göring Eckardt werden mit tränenerstickter Stimme auf allen Kanälen dazu aufrufen, den armen Eltern nicht länger die Trennung von ihren Kindern zu verwehren und sie zügig nach Deutschland zu holen.

Jung und Rot-Rot-Grün haben nichts aus 2015 gelernt!

Zu den medial verlautbarten Initiativen auf kommunaler und landespolitischer Ebene hinsichtlich der Aufnahme einiger der vor Griechenland stehenden Flüchtlinge in Leipzig: Der knappe Wahlsieger von vergangenem Sonntag zeigt nur wenige Tage nach seiner Wiederwahl, dass er ebenso wie seine dunkelroten und grünen Gesinnungsgenossen aus der Flüchtlingskrise 2015 absolut nichts gelernt hat.

Völlig fernab der Realität in Griechenland und Deutschland sucht Burkhard Jung zwanghaft nach Möglichkeiten, die menschenverachtende Rechnung von Erdogan aufgehen und Tausende Migranten Richtung Deutschland strömen zu lassen. Dabei steht seit 2015 eines mit Sicherheit fest: Es darf keine zweite Flüchtlingswelle mitsamt ihrer verheerenden Folgen geben! Die verlogene, inhumane Agenda der rot-rot-grünen Ratsmehrheit in Leipzig weisen wir daher entschieden zurück! Die chronisch überforderte und untätige Bundesregierung, der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig müssen sich hinter die griechische Politik stellen und dürfen sich keine Sekunde von Erdogan erpressen lassen!

Leipzig nach der OBM Wahl – Erschießen, Enteignen, Arbeitslager?

Am Ende fehlten etwas mehr als 3500 Stimmen um Leipzig von der Regentschaft des SPD Oberbürgermeister Burkhard Jungs zu erlösen. Antifaschläger, ehemalige SED Parteisekretäre und Stasiinformanten der Linkspartei brachten den schwer angeschlagenen Amtsinhaber gerade so über die Ziellinie. Der knappe Wahlausgang sollte nicht täuschen. Im Stadtrat regiert Linksgrün mit einer auskömmlichen absoluten Mehrheit von 43 Mandaten. Als der Wahlsieg feststand spielten sich im Rathaus verstörende Szenen ab. Politiker von Linken und SPD lagen sich in den Armen, die Leipziger Jusos Niklas H. und Julius R. (letzterer bekennend linksextrem) grölten durch die Wandelhalle . Irena Rudolph-Kokot (SPD) nippte glückselig am Sekt.

Als Burkhard Jungs Linksallianz die Korken knallen ließ war im hessischen Kassel ein sogenannter Strategiekongress der Linkspartei grade beendet worden. Die SED Nachfolger debattierten dort über ihre Pläne für „gesellschaftliche Veränderungen“, was eine Sandra zu der Aussage verleiten lies:

„Die Energiewende sei auch nötig nach ner Revolution. Und auch wenn wir das ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so das wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen“

Der anwesende Linkenchef Bernd Riexinger erwiderte „Wir erschießen Sie nicht, wir setzen Sie für nützliche Arbeit ein“. Ob das freiwillig oder in Arbeitslagern und Gulags wie zu Zeiten Stalins erfolgen soll, wurde nicht erörtert. Bodo Ramelow war ebenfalls Gast der Strategietagung. Seine Anhängerschaft versetzte in den letzten Wochen halb Deutschland in Angst und Schrecken. Aus Frust über die Abwahl am 05.02. und aufgeputscht von seinen Exministern zogen Kriminelle Antifanten vor FDP Büros und bedrohten den neuen Regierungschef Kemmerich und dessen Familie massiv.

Zurück nach Leipzig. Dort lädt Leipzigs SPD unweit der Eisenbahnstraße zu einer Veranstaltung. Die Verhinderung von Messerstechereien nebst Erhöhung der öffentlichen Sicherheit im Viertel sind übrigens nicht das Thema. Die linksgewendeten Sozis bringen es dafür direkt auf den Punkt: „Neue Instrumente in der Wohnungspolitik – Was kommt nach Mietendeckel und Enteignungen“? Mit diesen Rezepten aus Zeiten Erich Honeckers will man offenbar die Linkspartei noch linksaussen überholen und scheint offenbar den Geschmack der Anhänger getroffen zu haben. Zur Stunde haben sich schon siebzig Leute angemeldet oder ihr Interesse bekundet. Warum die Sozis schnell leere Wohnungen brauchen, kann man gut auf Twitter verfolgen, wenn man # wirhabenplatz aufruft. Unter diesem Hashtag rufen linke Kreise dazu auf, die abgeriegelte griechische Grenze zu öffnen und den dort randalierenden Migrantenmob direkt nach Deutschland zu bringen. „Seebrücke“ titelt: „An der Grenze wurden Menschenrechte außer Kraft gesetzt, nun müssen wir handeln“.

Fazit: Um Leipzig unter rot-rot-grün kann einem Angst und Bange werden.

Jetzt geht das Postengeschacher los?

Auch der AfD steht ein Beigeordneter zu. Der OBM hatte schon in der Vergangenheit dazu erklärt, dass er sich vehement gegen einen AfD-Bürgermeister stemmen wird. Eine linke Mehrheit wird nun das Fell verteilen, nachdem der Bär erlegt wurde.

https://www.lvz.de/…/OBM-Wahl-Leipzig-Jetzt-geht-das-Posten…

Statement zum Ausgang der OBM-Wahl am 1. März

Der Leipziger AfD-Kreisvorsitzende und stellvertretende sächsische Landeschef Siegbert Droese äußert sich zum Ausgang der heutigen OBM-Wahl wie folgt: „Der Wahlausgang offenbart, dass heute kein guter Tag für Leipzig und die Demokratie ist. Burkhard Jung hat in seiner bisherigen Amtszeit gezeigt, dass er alles andere als ein neutraler OBM für alle Leipziger sein kann. Sein knapper Wahlsieg wird nur noch zu einer tieferen Spaltung der Stadtgesellschaft führen.

Um an der Macht zu bleiben, war er sich im zurückliegenden Wahlkampf nicht nur zu Schade, mit Linken und Grünen gemeinsame Sache zu machen, sondern schlug sich sogar auf die Seite von Linksextremisten. Dass bewies nicht zuletzt sein Auftritt auf der Demo am Abend des 5. Februar vor dem Neuen Rathaus.“

MdL Alexander Wiesner bei seiner ersten Rede im Landtag

Unser Leipziger Landtagsabgeordneter Alexander Wiesner spricht zur aktuellen Debatte bezüglich des Linksterrors in Leipzig. Als Betroffener im entsprechenden Wahlkreis fand er die richtigen Worte.

Verantwortliche haben viel zu lang (und tun es noch immer) die Augen vor der Realität verschlossen. Die Auswirkungen erleben wir heute!