Partyszene schlägt erneut zu

Nach Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende ein erneuter Gewaltausbruch der sogenannten „Partyszene“ in Frankfurt. Die beiden Städte stehen symbolisch für die verherrende Kulmination verschiedener aktueller politischer Entwicklungen in unserem Land. Die Verachtung und Delegitimation von Polizei und Ordnungsbehörden, sowie die jahrelange Ignoranz vor migrantischen Parallelgesellschaften und deren Potenzierung durch die ungebremste Masseneinwanderung, sind ein gefährlicher Cocktail, der die Stabilität und Sicherheit in unserem Land weiterhin bedroht.

Polizisten stehen durch die wahnhafte „Black Lives Matter“ Bewegung unter massiven Druck, der selbst von den politischen Eliten aus den Altparteien immer stärker befeuert wird. Dies nutzen Linksextreme und Migranten nun aus, um ihren zerstörerischen Treiben an jeglicher fester Institution und rechtsstaatlicher Sicherheit freien Lauf zu lassen. Hier helfen auch nicht mehr heuchlerische Pauschalverurteilungen von Gewalt gegen Polizisten oder groß inszenierte Pressetermine des Bundesinnenministers Horst Seehofer in Stuttgart.

Die Politik muss endlich klare Handlungsmaßnahmen ergreifen, die die Solidarität mit unseren Polizisten nicht nur als Lippenbekenntnisse erscheinen lassen. Zugleich bedarf es einer schonungslosen Aufarbeitung und Debatte über die Täter von Stuttgart und Frankfurt, wodurch auch die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa einer grundsätzlichen Revision unterzogen werden muss.

Irrer Plan der Sachsen-Grünen? Bürger sollen dauerhaft Schutzmasken tragen?

Von den Grünen ist man im Laufe der Zeit einiges gewöhnt. 1998 sollte der Liter Benzin satte 5 Mark kosten. Renate Künast ging vor ein paar Jahren mit dem Vorschlag baden, wöchentlich einen Veggie-Day einzulegen, wo die Leute zur fleischlosen Kost gemaßregelt werden sollten. Es ist maßgeblich den Grünen zu verdanken, dass Deutschland heute die höchsten Strompreise von ganz Europa hat.

In keinem anderen Land der Welt kann ein Kleinverein (Deutsche Umwelthilfe) reihenweise Kommunen zwingen, Fahrverbote wegen angeblicher Feinstaubbelastung zu verhängen. Gleichzeitig wurde eine fragwürdige Kampagne gegen Diesel-PKWs losgetreten, die Absatzzahlen brachen prompt ein.

Grüne jetten selbst gern um den Erdball und feiern den Jahreswechsel in San Francisco oder in den Anden. Das gemeine Volk soll möglichst auf Flugreisen verzichten. Billigflieger sind der Verbotspartei ein Dorn im Auge.

Wer in Leipzig mit dem Auto unterwegs ist, dürfte zukünftig noch öfter im Stau stehen, weil auf Betreiben der Grünen zukünftig Fahrradfahrer absolute Priorität haben und dafür zunehmend die Fahrstreifen für PKWs eingeschränkt bzw. verkleinert werden.
Jetzt wollen die sächsischen Grünen erneut die Bevölkerung schikanieren.

Der für die Leipziger Grünen im Landtag sitzende Dr. Daniel Gerber wünschte allen Ernstes gestern im Plenum, dass die Bevölkerung auch über die Coronapandemie hinaus dauerhaft Schutzmasken in der Öffentlichkeit tragen solle. In Asien würde man das schließlich auch so machen.

Lieber Herr Dr. Gerber, Leipzig ist nicht Peking und Dresden ist nicht Shanghai! Sachsens Bürger sehen mal wieder, dass die Grünen außer Schikane und Verbote nichts zu bieten haben. Was hat sich die sächsische Union nur für schräge Partner in die Regierung geholt?

Nach Tauziehen um Bürgerbegehren: Ortschaftsrat Volker Zocher wechselt zur AfD!

Die Forderung nach mehr direkter Demokratie in den 14 Leipziger Ortschaften hat für die Bürgerinitiative Pro Engelsdorf einen personellen Aderlass zur Folge.

“Der frühere Ortsvorsteher und Gründer der Bürgerinitiative, Volker Zocher (66), hat sich in dieser Woche aus der BI zurückgezogen, weil diese sich nicht hinter den Antrag gestellt habe. Zocher gegenüber der LVZ: „Eine Bürgerinitiative die gegen die Bürger Politik macht, kann nicht meine politische Heimat sein.“”

Eine Stellungnahme zu den Anschuldigungen der Linksfraktion folgt.

https://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Leipzig-Tauziehen-um-Buergerbegehren-muendet-in-Strafanzeige